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Fotoausstellung "Nordsee - Natur und Küste"

  Seehund im Wasser

Die Nordseeküste ist abwechslungsreich: Inseln, Sandstrände, Dünen, ein Wattenmeer mit trockenfallendem Meeresboden, Salzwiesen, Häfen und Sturmflutschutz mit Deichen. Die Vielfalt dieser Küste mit ihren Landschaften, Tieren, Pflanzen und Menschen kann man jetzt in 58 eindrucksvollen großformatigen Farbfotografien bewundern.

Bis zum 6. Juni 2017 zeigt das Wattenmeer Besucherzentrum am Südstrand erstmalig die neue Wanderausstellung des Fotografen und Buchautors Dr. Reinhard Kölmel.

Kölmel, der das Naturmuseum Natureum Niederelbe an der Elbmündung gründete und über 23 Jahre leitete, hat sich mit seiner sehenswerten Ausstellung die Aufgabe gestellt, in einer fotographischen Gesamtschau das Bewusstsein für die Vielfalt von Natur und Küste aufs Neue zu schärfen.

Der Meeresbiologe befasst sich intensiv mit der Nordseeküste und ihrer Natur. Das Ergebnis dieser mehrjährigen Arbeiten ist in der Fotoausstellung "Nordsee – Natur und Küste" zu sehen. Dr. Reinhard Kölmel arbeitet dabei mit seltenen Detailaufnahmen, wie dem Liebesspiel von Kegelrobben auf der winterlichen Düne vor Helgoland ebenso, wie mit dem harten Überlebenskampf blühender Dünenpflanzen auf dem kargen Sandboden der Inseln oder den scharfkantigen Muscheln, deren weicher Inhalt Mensch und Tier gleichermaßen als Delikatesse und Nahrung dient.

Hier gibt es keine Wiederholungen, sondern stets neue Blickwinkel auf Landschaften, Tiere, Pflanzen und auch auf den Menschen und seine Werke in der Naturlandschaft Nordseeküste. Dem Fotografen geht es dabei nicht zuletzt auch um die Empathie, die die Menschen zum Schutz dieser besonderen und einzigartigen, aber auch wilden Natur benötigten.

Der Bauhof des Wilhelmshavener Wasser- und Schifffahrtsamtes stellte freundlicherweise für die Dauer der Ausstellung 3 Seezeichen in Modellgröße zur Verfügung.

Vita von Dr. Reinhard Kölmel

Dr. Reinhard Kölmel, Jahrgang 1944, studierte Meeresbiologie in Kiel. Er war zeitweise mit einer Gutachtertätigkeit zu Ostsee-Themen selbstständig. Später arbeitete er an der Universität Kassel.

Erstmals am Zoologischen Museum der Universität Kiel konzipierte und realisierte er zahlreiche Naturausstellungen, von denen einige bundesweit in Museen gezeigt wurden. Ab 1987 baute er dann an der Elbmündung das Naturmuseum Natureum Niederelbe auf, leitete es über 23 Jahre und managte die Trägerstiftung. Während der Jahre an den Museen nutzte er die Fotografie stets zur Unterstützung seiner Ausstellungen.

Erst nach der Pensionierung verfügte er über die Zeit, um mit voller Energie in die digitale Fotografie einzusteigen. Gleichzeitig kam er seinem lange gehegten Wunsch nach, sich intensiv mit der Nordseeküste und ihrer Natur zu befassen.

Ein Ergebnis dieser mehrjährigen Arbeiten sehen Sie hier mit der Fotoausstellung "Nordsee – Natur und Küste".

Ein weiteres Ergebnis seiner Exkursionen an die Nordsee zwischen Emsmündung und Sylt ist das Buch "Naturführer Nordsee", das im Wachholtz-Verlag Hamburg erschienen ist und auch im Wattenmeer Besucherzentrum Wilhelmshaven ausliegt. In diesem Buch sind auch einige der Fotos der Ausstellung enthalten.

Kölmel lebt an der Niederelbe nahe der Elbmündung und zieht das Leben auf dem flachen Land der Elbmarschen mit einigen Islandpferden der Hektik der Großstadt vor.


Dramatische Brandungswellen und zarte Farbübergänge

  Segelboote

Kunst Pastellmaler Oliver Kohls stellt im Wattenmeer Besucherzentrum aus

Mit der Pastellbilder-Ausstellung "sEamotions" des Künstlers Oliver Kohls aus Neustadtgödens beginnt das Wattenmeer Besucherzentrum das diesjährige Kunstprogramm in der Dachgalerie (Sonderausstellungsraum).

Wasser, Licht und die Kunst haben Kohls schon immer fasziniert. Das Interesse dafür kam früh in seiner Jugendzeit auf, als er an der Seenplatte Schleswig-Holsteins das Segeln erlernte. Er beobachtete dort das Licht, das sich im Wasser widerspiegelte und immer neue Farben hervorrief. So waren der Griff zu Pinsel und Palette für ihn nicht weit. Später, mehr aus praktischen Gründen, gesellte sich die Pastellkreide hinzu.

Bis heute sind so die Küsten- und Wasserlandschaften der hiesigen Nordsee, der französischen Mittelmeerküste oder aus dem englischen Cornwall die herausragenden Themen für den Autodidakten und aktiven Offizier der Deutschen Marine. Kohls arbeitet ausschließlich mit Pastellfarben, die er in mehreren Schichten übereinander gelegt, virtuos mit bis zu zehn Fingern verwischt und so cremig warme Farben ins Bild bringt.

Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeiten sind die Brandungswellen, die in endloser Wiederholung an den Stränden auslaufen oder sich an Felsküsten brechen. Kohls arbeitet hier mit feinsten Farbtönen, die er fast in Licht verwandelt und somit die Auflösung des Gegenständlichen in seinem Werk vorantreibt. Vorbild ist hier für Kohls der englische Maler William Turner, den er auf Auslandsaufenthalten in englischen Museen immer wieder studieren konnte.

Die Ausstellung ist bis zum 26. März 2017 in der Dachgalerie (Sonderausstellungsraum) des Wattenmeer Besucherzentrums zu sehen.

 


Fotoausstellung: "Schweinswale voraus!" von der Gruppe "JadeWale"

 

Gruppe der "JadeWale"

Schweinswal in der Nordsee

Seit geraumer Zeit wird Wilhelmshavens Südküste zur Bühne für ein einmaliges Naturschauspiel: Zwischen Nassauhafen, dem Südstrand und dem Banter Fischerdorf, lassen sich jedes Jahr aufs Neue im Frühjahr von Land oder Wasser aus, Schweinswale auf ihren Beutezügen im Jadebusen beobachten.

Ein besonderes Wilhelmshavener Alleinstellungsmerkmal an der niedersächsischen Nordseeküste, das das Wattenmeer Besucherzentrum in Kooperation mit der Wilhelmshavener Touristik und Freizeit GmbH, der Nationalparkverwaltung und den "JadeWalen", einer Gruppe engagierter Schweinswalbeobachter, dazu veranlasst hat, in diesem Jahr die 1. Wilhelmshavener Schweinswaltage ins Leben zu rufen.

Im Rahmen der Schweinswaltage ist im Wattenmeer Besucherzentrum die Fotoausstellung "Schweinswale voraus!" zu sehen, die bis zum 31. Mai 2017 in der Dachgalerie (Sonderausstellungsraum) ausgestellt wird.

Mit Blick auf den Jadebusen zeigen Imke Zwoch von der Nationalparkverwaltung, Michael Hillmann, Kurt Bernert und andere naturbegeisterte Fotografen der "JadeWale", 40 ihrer beeindruckenden Schweinswal-Bilder. Die ehrenamtlich aktive Gruppe der "JadeWale" wurde 2016 von dem Wilhelmshavener Michael Hillmann ins Leben gerufen, nachdem er feststellte, dass seine Lieblingstiere in den letzten Jahren vermehrt im Jadebusen zu beobachten waren.

Die kleinen Meeressäuger kehren genau zum Zeitpunkt der Schweinswaltage im Frühjahr aus der tieferen Nordsee in die flachen Küstengewässer zurück und lassen sich jetzt besonders gut beobachten. Hier bringen die Weibchen im Mai und Juni ihre Jungtiere zur Welt.

Schweinswale sind ausgesprochene Einzelgänger, die sich selten und dann nur kurz zu Zweiergruppen oder mehr zusammenschließen. Momente mit drei Rückenflossen sind daher ein besonderer Glücksfall und nur hier am Jadebusen anzutreffen.

Ihre Aufnahmen verstehen die Fotografen auch als Aufforderung zum Schutz des empfindlichen Lebensraumes der Tiere, der aufgrund zunehmender Umweltverschmutzung durch Gifte und Müll und dem verstärkten Unterwasserlärm durch Schiffsverkehr und dem Bau von Offshore-Windparkanlagen gefährdet ist.


Jarno Stiddien – Freispiel

  Grotta Gigante (Trieste)
Grotta Gigante (Trieste)

Der Künstler Jarno Stiddien präsentiert in seiner ersten Einzelausstellung seine großformatigen, abstrakten Werke in der Dachgalerie (Sonderausstellungsraum).

Er hat sich dafür von der Küstenlandschaft Wilhelmshavens inspirieren lassen.

Durch die Arbeit mit Materialien wie Sand, Asche, Erde und Metallen erzielt er eine zweidimensionale Bildsprache.

Nachfolgend der Artikel aus dem "Kompass" (für Wilhelmshaven und Friesland) – ein Produkt der Wilhelmshavener Zeitung. Text: Colla Schmitz.

Zum Vergrößern bitte anklicken.

Porträt von Jarno Stiddien   Porträt von Jarno Stiddien

 

 

 

 

 

 

 

 


Ausstellung "Kurzer Prozess" des Malers Michael Karl Harms

 

Dangaster Strand

Segelboote

Es ist inzwischen zur guten Tradition geworden, dass das Wattenmeer Besucherzentrum in der Sommerzeit einen regional bekannten Maler mit maritimen Bildern in der Dachgalerie ausstellt.

In diesem Jahr ist es der bekannte Wilhelmshavener Künstler Michael Karl Harms, der sein Atelier am Börsenplatz hat.

Für die maritimen Motive eignen sich die weißen Wände der lichtdurchfluteten Dachgalerie mit dem Austritt zur Dachterrasse immer wieder aufs Neue. Der Blick auf den Jadebusen und Teile des inneren Hafens stellt die perfekte Verbindung von Kunst und Natur her.

Seine maritimen Motive sind schier unerschöpflich. Vom farbigen Tonnenhof, dem Molenkopf bis hin zu seinem geliebten Dangast, gehören Deichlandschaften, Surfer, Strandkörbe und Schiffe zu seinem Repertoire.

Der 52jährige Künstler ist seit Jahren eine feste Größe in der regionalen Kunstszene. Zahlreiche Ankäufe durch Privatpersonen und Ausstellungen bis nach Hamburg und darüber hinaus, haben ihn bekannt werden lassen. Sein expressiver Malstil hat ihm den Ruf eines Neuen Wilden eingebracht. Harms ist den Neoexpressionisten zuzuordnen.

Sein Malstil ist in der Farbwahl und dem Pinselstrich dynamisch ausgerichtet. Harms ist schnell und fast hektisch im Malprozess. Daher auch der Ausstellungstitel "Kurzer Prozess".

Harms hat einen kräftigen Pinselstrich, der bewusst borstige Konturen hervorruft. Mit der vom Naturvorbild gelösten Farbe stellt Harms mit sehr kräftigen und spontan gewählten neuen Tönen ein Spannungsmoment her, was seine Bilder autonom und einzigartig werden lässt.

Diese Ausstellung ist in der Dachgalerie im Wattenmeer Besucherzentrum bis zum 10. September 2017 zu sehen.

 


"Mythos Monster – Nessie, Einhorn & Co."
Geheimnisvollen Fabelwesen auf der Spur

 

Riesenkrake

Riesenhai

Von jeher erzählen sich Menschen Geschichten von rätselhaften Geschöpfen: In den Tiefen der Ozeane, undurchdringlichen Urwäldern oder in fernab der Zivilisation liegenden Seen will man im Verborgenen lebende Kreaturen wie Seeungeheuer, Einhörner oder Affenmenschen gesehen haben.

Doch gibt es sie wirklich? Bis zum 8. Oktober 2017 können Besucher im UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer Besucherzentrum Wilhelmshaven in die faszinierende Welt der verborgenen Tiere und zugleich ins Reich der Fantasie abtauchen.

Die erstmals im Nordwesten zu sehende, sehr erfolgreiche Wanderausstellung zeigt in zahlreichen szenischen Dioramen lebensgroße Nachbildungen von mystischen Wesen und rätselhaften tatsächlich existierenden Tieren.

  • Wie konnte ein erst im 20. Jahrhundert entdeckter Meeresbewohner, wie der große Riesenmaulhai, so lange im Verborgenen existieren?
  • Sind Bigfoot oder Einhörner nur Phantome oder gibt es für ihre Existenz eine logische, naturwissenschaftliche Erklärung?
  • Und was ist eigentlich ein Wolpertinger?

Diese und viele weitere Fragen beantwortet die neue Sommerausstellung, mit der sich das Wattenmeer Besucherzentrum insbesondere an Familien mit Kindern wendet.

Die großen und kleinen Besucher können dem Ungeheuer von Loch Ness, dem legendären Bigfoot aus den Wäldern Nordamerikas oder einer riesigen Seeschlange begegnen und auf Tiere wie der sagenumwobenen Riesenkrake aus der noch weitgehend unerforschten Tiefsee treffen. Die detaillierten Rekonstruktionen versprechen dabei, zu faszinierenden Besuchermagneten zu werden.

Neben regelmäßigen Familienführungen und "Monsterworkshops" für Kinder, gibt es auch ein pädagogisches Begleitprogramm für Kindergärten und Schulen. Die Termine und alle Informationen werden demnächst hier veröffentlicht.

Der NDR 1 hatte auch diese Sonderausstellung besucht und einen Artikel veröffentlicht sowie den folgenden Radiobeitrag am 5. Juli 2017 gesendet:

     (Mit freundlicher Genehmigung vom Radiosender NDR 1)


Walburg Dittrich: "Beflügelt – Zugvögel zwischen Himmel und Watt"

 

Brachvogel

Zwei Brandgänse im Schlick

Graugänse

Wenn in diesen Wochen wieder große Gänseschwärme am Himmel zu hören und zu sehen sind, beginnt die alljährliche Zugvogelzeit.

Es ist inzwischen zur guten Tradition geworden, dass zum Programm der Zugvogeltage auch eine Kunstausstellung zu dem Thema im Wattenmeer Besucherzentrum gezeigt wird.

In diesem Jahr präsentiert erstmals die Künstlerin und Journalistin Walburg Dittrich in der Dachgalerie (Sonderausstellungsraum) mit Blick auf die Weite des Jadebusens ihre Arbeiten. Ihre Motive bewegen sich so zwischen Himmel und Erde, Watt, Wasser und Salzwiesen.

"Kunst ist meine große Leidenschaft, mein Tor zur Welt", beschreibt die Künstlerin ihre Lust am Malen, die ihr nicht nur in die Wiege gelegt wurde, sondern auch früh im Elternhaus eine entsprechende Unterstützung fand.

Der von ihr gezielt gewählte Ausstellungstitel "Beflügelt" drückt mehr als ihre künstlerische Inspiration bei der Suche von geeigneten Bildmotiven aus. Er steht parallel auch für ihre Naturverbundenheit und Unabhängigkeit, die sich in der, wenn auch nur vermeintlichen, Freiheit des Flügelschlags der Zugvögel einen Ausdruck sucht.

So gesehen ist die malerische Wiedergabe von Vögeln im Malakt für Walburg Dittrich immer auch ein Ringen um die eigene individuelle Erfahrung von Freiheit.

Ihre erfolgreiche Ausbildung zur Porzellanmalerin an der berühmten Meißner Manufaktur, zieht sich wie roter Faden durch ihre Kunstmalerei. Dort entwickelt sie ihr besonderes Können, eine Schönheit aus dem perfekten Detail heraus, authentisch wirken zu lassen.

Ihr gelingt es, eine genau wiedergegebene Natur mit der künstlerischen Freiheit so atmosphärisch zu verdichten, dass der Betrachter das Atmen des Bildes verspürt. Ein Atmen, das die feinen Pinselstriche im Farbauftrag fast zärtlich das Gefieder der Graugänse oder anderer Vögel streicheln lässt.

Es ist hier mehr, als nur der Natur ins Auge zu schauen. Es ist Naturliebe, die von Ruhe, Zeit und Sensibilität getragen wird. Und es ist ihre besondere Gabe, im ebenso richtigen Moment den letzten Pinselstrich zu setzen, das Bild einfach gut sein zu lassen. Das Bild ist fertig. Es ruht in sich.

Wallburg Dittrichs großes künstlerisches wie menschliches Vorbild ist die Naturmalerin, Kupferstecherin und Entomologin Maria Sybilla Merian (1647-1717).

Ihr in der naturgetreuen Wiedergabe angelehnt, sind Dittrich’s feine Vogelzeichnungen auf Grußkarten, mit denen sie zwischen 2010 und 2014 in Wilhelmshaven und der Region erstmals als Vogelmalerin bekannt wurde.

Die Ausstellung wird vom 17. September bis 29. Oktober 2017 gezeigt.


Wasser verbindet

  Bild der Malklasse von Bernd Nöhre

- das ist das Motto der Malklasse des bekannten Wilhelmshavener Künstlers Bernd Nöhre, die auf Einladung des "Freundeskreis des Wattenmeerhaus" e.V. in diesem Jahr erstmals ihre Arbeiten in der Sonderausstellungsfläche des Wattenmeer Besucherzentrums am Südstrand ausstellt.

Hintergrund der Ausstellung ist der Gedanke, verschiedenen Wilhelmshavener Malschulen einmal die Möglichkeiten zu geben, die Atelierräume zu verlassen und die Arbeiten der Schüler*innen einer Öffentlichkeit vorzustellen.

Wasser, Watt, Wolken, Schiffe oder einfach nur Himmel, der Palette maritimer Themen sind in der Ausstellung keinerlei Grenzen gesetzt.

Bernd Nöhre versteht seine wichtigste Aufgabe als Mallehrer darin, die Kreativität und Phantasie seiner Malschüler*innen immer wieder neu anzuregen und begleitend zu unterstützen. Herausgekommen sind teils großformatige Arbeiten, die in Bildaufbau, Farbauftrag und Pinselführung nicht nur eine beeindruckende Sicherheit und Souveränität erkennen lassen, sondern auch die künstlerische Freiheit aufgreifen, sich stärker von der naturalistischen Wiedergabe des Motivs zu lösen.

Bernd Nöhre, für seine expressiven Wattenbilder seit langem weit über die Region hinaus bekannt, ist mit eigenen Bildern zu dem Thema in der Ausstellung vertreten.

Die Ausstellung wird am Sonntag, den 15.10.2017 um 11.30 Uhr eröffnet und kann bis zum 3.12.2017 besichtigt werden.