Aktuelles

Wir basteln Weihnachtsgeschenke mit maritimen Motiven!

Das Wattenmeer Besucherzentrum am Südstrand lädt Kinder im Alter von 7 bis 12 Jahren am Freitag, den 7.12.2018, von 14.30 Uhr bis ca. 16.30 Uhr zur einer kreativen Bastelaktion in weihnachtlichem Ambiente ein.

Basteln in der Adventszeit! Selbstgemachte Geschenke die von Herzen kommen für Familie und Freunde, an denen nicht nur die Beschenkten, sondern auch die "kleinen Bastler" viel Freude haben werden.

Teelichthalter, Weihnachtssterne, Tannenbäume, Windlichter und vieles mehr... der Kreativität sind an diesem Nachmittag keine Grenzen gesetzt!

Informationen und Anmeldung unter Tel.: 04421-910733 oder Kontakt.


Nachtsafari durch die Wal- und Wattausstellung des Wattenmeer Besucherzentrums

  Nachtsafari im Besucherzentrum

Der Besuchermagnet des Wattenmeer Besucherzentrums am Südstrand ist die Walausstellung, mit dem 14 m langen Original-Skelett eines Pottwals, der im Jahr 1994 vor der Insel Baltrum strandete. Weltweit einzigartig ist vor allem die Präsentation der plastinierten Walorgane. Herz, Lunge und Blasloch wurden von Gunther von Hagens ("Körperwelten") präpariert.

Das Besucherzentrum lädt am Sonntag, den 9.12.2018, von 18.30 bis 19.30 Uhr, zu einer Führung der besonderen Art durch die Ausstellung ein.

Große und kleine Besucher erkunden die Ausstellung im Schein ihrer Taschenlampen.

  • Welche Tiere sind aktiv, wenn wir schlafen?
  • Warum fliegen viele Zugvögel nachts und wie orientieren sie sich?
  • Wie finden sich die nachtaktiven Fische im Dunkeln zurecht?

Bei einer abendlichen Fütterung können auch die scheusten Bewohner der Aquarien beobachtet werden.

Außerdem begleiten wir einen Pottwal bei seinem Tauchgang in die dunkle Tiefsee.

Im Lichtkegel können wir seine Beute, Tintenfische, erkennen. Wir lauschen dem Gesang der Wale – und lassen uns überraschen, ob noch andere Wale vorbei schwimmen?

Die Führung ist besonders für Familien geeignet.

Um Anmeldung unter der Telefonnummer 04421-910733 oder Kontakt wird gebeten.


Kunstausstellung "Zugvögel auf der Durchreise" – Von Pfuhlschnepfe, Knutt & Co.

  Bild von Bernd Nöhre
Künstler: Bernd Nöhre
   
  Bild von Bernd Pöppelmann
Künstler: Bernd Pöppelmann
   
  Bild von Walburg Dittrich
Künstler: Walburg Dittrich
   
  Bild von Steffen Walentowitz
Künstler: Steffen Walentowitz
   
  Bild von Claus Rabba
Künstler: Claus Rabba

Zugvögel sind wie internationale Vielflieger. Mal hier, mal da und immer unterwegs. Sie sind die wahren Global Player auf unserem Planeten. Von Putins sibirischen Tundramücken, über schmackhafte norddeutsch-schlickige Wattwürmer, bis zu delikaten Schnecken an der westafrikanischen Atlantikküste – Grenzen haben sie nie interessiert und sie kennen auch keine Passkontrollen!

In diesen Wochen der beginnenden Herbstzeit befinden sich Pfuhlschnepfe, Knutt & Co., auf der Durchreise in die Winterquartiere, im Landeanflug auf den Gourmettempel "Wattenmeer". Jetzt wirkt das expressive Ölbild des Luxusresorts "Mariensieler Salzwiesen" des Wilhelmshavener Künstlers Bernd Nöhre, mit seinen farbenfrohen Quellern und Seegras wie eine Einladung zum sofortigen Verweilen. Nach einem Frühstücksbuffet mit schmackhaften Meeresfrüchten steht am nächsten Vormittag "Wattenkultur" auf dem tierischen Pflichtprogramm.

Steht doch in diesem Jahr, zusammen mit den 10. Zugvogeltagen, auch die Kunstausstellung "Zugvögel auf der Durchreise" im UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer Besucherzentrum an, zu der sich 13 namhafte KünstlerInnen mit Vogelporträts und Landschaftsarbeiten kräftig in Pinsel und Farbe ausgedrückt haben.

Als Zugvogel des Jahres 2018 sticht die Pfuhlschnepfe sofort ins Auge. Rostrotes Schaulaufen im Schlick ist auf der Leinwand angesagt. In bestem Prachtgewand, eingekleidet von keinem Geringeren als dem Steinfurter Tiermaler Bernd Pöppelmann, warten die Herren der Schöpfung mit brustgeschwellter Farbkraft eitel auf den Applaus der geflügelten Damenwelt.

Diese halten es jedoch eher mit der zurückhaltenden Eleganz und porzellanzarten Schlichtheit nach Meißener Vorlage, wie sie in den Bildern von Walburg Dittrich zu finden ist. Ihre tierische Devise lautet: Dezenz ist Trumpf! Einziger Schmuck, der leicht lila-farbene Strich am länglichen Schnabel, auf der Suche nach delikaten Spitzwürmern und frischem Krebsfleisch.

Sportlich schick und durchtrainiert dagegen erscheint die Pfuhlschnepfe "E7" des bekannten Tierzeichners Steffen Walentowitz aus dem friesisch-herben Jever. Ihr fliegender Auftritt betont in feinsten Pinselstrichen und weich gesetzten Aquarelltönen die detailreichen Nuancen ihres dekorativen Federkleides. Der mitfliegende Minisender am Ende des Schwanzes hat die Schnepfendame zur offiziellen Weltmeisterin im 1500-Kilometer-Non-stop-Flugs über den Pazifik gekürt.

Nur wenig mehr als eine Handvoll Gewicht bringt der kleine Sandregenpfeifer auf die Waage. Genug, um den Vareler Künstler und Dozenten Claus Rabba zu einem zarten Portrait zu inspirieren. Seine ornithologische Genauigkeit, verfeinert mit einer Prise Lebendigkeit in den Vogelaugen, lassen eine Komposition entstehen, die das Ringen des Künstlers um Perfektion spüren lässt.

Die Ringelgänse eines Andreas Magnus Janssen haben es da schon einfacher. Kräftig an Gewicht und robust im Korpus, weiß ihr Maler aus der Südstadt sie im kurzen Moment des Auffliegens mit schnellen Pinselstrichen in die widerspiegelnde Feuchtigkeit des Wattenbodens zu kleiden. Das flirrende Mittagslicht der warmen Sonne und ein zarter Dunstschleier geben dem Bild die Leichtigkeit, die den Betrachter zum Stehenbleiben animiert.

Ruhig und bedächtig dagegen die fliegenden Nonnengänse im Triptychon des Buten-Schlicktowners Jens-Peter Tschuschke aus Hamburg. Auf grauem Rohleinen aufgetragen weiß er um die Tricks seiner geliebten Zugvögel. Keusch gewandet in die schlichte Ordenstracht von Nonnen, schätzen sie den kürzesten Weg zu den Köstlichkeiten in abgemähten Getreidefeldern.

Die selbstbewusst auftretende Nilgans vom Wilhelmshavener Maler Buko Königshoff hat das nicht mehr nötig. Er weiß um die launische Biestigkeit seiner "Alopochen aegyptiaca" bei schlechtem Bordservice und hat ihr vorsichtshalber gleich ein reisefertiges Lunchpaket auf den Rücken geschnallt. "Back to the roots" ist bei ihr die Tagesdevise und die Pyramiden sind Richtfeuer und Rückkehrort in einem.

"Birds landing" nennt Michael Karl Harms vom Börsenplatz sein Bild wild flatternder Knutts. Wie kein anderer Maler gibt er mit kurzen, breit und schnell gesetzten Pinselstrichen dem Motiv genau die Expressivität in Farbe und Auftrag, die das Bild benötigt, um die einzelnen Vögel zu einem undurchlässigen Schwarm zu verdichten.

Kein Jadebusen ohne die herbstlichen Naturgewalten, keine Nordseeküste ohne Leuchttürme und keine Zugvogeltage ohne Gänse. Man muss wohl, wie Harro Maass, ein gebürtiger Wangerooger sein, um aus eigener Erfahrung den "blanken Hans" mit seinen peitschenden Winden und haushohen Wellenbergen dramatisch in Aufbau und Farbe auf die Leinwand zu bringen.

Ganz anders dagegen Christopher Schmidt von der holsteinischen Seenplatte, im Festhalten eines Moments. Sein zart durchsichtiges Aquarell der Zwergseeschwalben ist für ihn mehr als nur gemalte Naturimpressionen, sondern sein persönlicher Ausdruck eines emotionalen Erlebens beim Betrachten der Vögel.

Koordinaten, Funkwellen, Richtfeuer oder Seekarten. Der gebürtige Ostfriese und freischaffende Künstler Reno Lottmann stellt in seiner Druckgrafik die Frage nach der Orientierung der Zugvögel. Vom Dunkel der Nacht bis zur Helligkeit der Sonne, seine Zugvögel sind echte Pfadfinder. Sie benötigen kein GPS oder Google Earth. Als Kompass reichen ihnen Sonnenstand, Sterne und das Magnetfeld.

Und last, but not least: Jan Weinbecker. Der gebürtige Wilhelmshavener, Künstler, Nationalparkranger und Langeoog-Fan überzeugt immer wieder mit seinen naturnahen und farbgenauen Arbeiten. Sein Kiebitz mit metallisch grün-grau schimmerndem Mantel und blau-violettem Schulterfleck gehört zur Ordnung der Wat-, Möwen- und Alkenvögel, den Kopf verziert von einer zweizipfligen Haube, die auch als Holle bezeichnet wird.

Bild von Andreas Magnus Janssen
Künstler: Andreas Magnus Janssen
Bild von Jens-Peter Tschuschke
Künstler: Jens-Peter Tschuschke
 
Bild von Buko Königshoff
Künstler: Buko Königshoff
Bild von Michael Karl Harms
Künstler: Michael Karl Harms
 
Bild von Harro Maas
Künstler: Harro Maas
Bild von Christopher Schmidt
Künstler: Christopher Schmidt
 
Bild von Reno Lottmann
Künstler: Reno Lottmann
Bild von Jan Weinbecker
Künstler: Jan Weinbecker

Verlängerung der Kunstausstellung "Zugvögel auf der Durchreise" – Von Pfuhlschnepfe, Knutt & Co.

Aufgrund der großen Nachfrage an der Kunstausstellung "Zugvögel auf der Durchreise" zu den 10. Zugvogeltagen 2018 verlängert das Wattenmeer Besucherzentrum am Südstrand die Ausstellung noch bis zum 6.01.2019.

Zugvögel sind wie internationale Vielflieger: mal hier, mal da und immer unterwegs. Sie sind die wahren Global Player auf unserem Planeten. Grenzen haben sie nie interessiert und sie kennen auch keine Passkontrollen! Auf ihrem ostatlantischen Zugweg sind Watt, Salzwiesen und die anschließenden Marschlandschaften unverzichtbare Rastgebiete auf ihrem langen Weg in die südlichen Winterquartiere.

Diese Kunstausstellung, zu der sich 13 namhafte KünstlerInnen mit Vogelporträts und Landschaftsarbeiten kräftig in Pinsel und Farbe ausgedrückt haben, thematisiert nicht nur die Zugvögel, sondern auch die Naturräume, in denen sie sich bevorzugt aufhalten und bietet Ihnen spannende Ansichten.



Neue Meeressäugerausstellung

 

Neue Walausstellung

Neue Walausstellung

In wundervoller Tiefseeatmosphäre begibt sich der Besucher in eine fast unbekannte Welt. Vom heimischen Schweinswal, der bis in den Jadebusen kommt, geht die Reise bis zu den Giganten der Meere.

Einstieg in die faszinierende Welt der Wale ist der vor Baltrum gestrandete Pottwal. Im 14 m langen Skelett hängen, und das ist weltweit einzigartig, die von Gunther von Hagens plastinierten Organe wie Herz und Lunge.

An interaktiven Stationen werden die großen und kleinen Besucher zum ausprobieren, hören, sehen und interagieren aufgefordert. So können sie alles über die Lebensweise und die Biologie des Pottwals, aber auch über den Walfang und die moderne Walforschung erfahren.

Sie begleiten einen Pottwal im Tauchboot, lauschen der Sprache der Wale und dem Unterwasserlärm und können in einem Spiel versuchen, einen Wal sicher zu den Azoren zu bringen. Spannend sind auch die Berichte der Zeitzeugen von der Strandung und Bergung des Pottwals.

Sehr schön ist der neue Zugang in die Meeressäugerausstellung über eine Brücke direkt vom Südstrand aus. Die Besucher erreichen den ersten Stock des Gebäudes, wo sie von der riesigen Schwanzflosse des abtauchen Pottwals förmlich in die geheimnisvollen Tiefen gezogen wird.

Ausprobieren, anfassen und staunen, nach Herzenslust können Klein und Groß in dem nach neunmonatiger Bauzeit neueröffneten Wattenmeer Besucherzentrum sich die faszinierende Welt des Weltnaturerbes Wattenmeer erschließen.

Nach dem Ausstellungsbesuch lädt die neue Cafeteria zum Verweilen mit Blick auf den Pottwal ein.

 

 

 


Nationalparkzentrum "Das Wattenmeerhaus" in Wilhelmshaven ist jetzt
"UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer Besucherzentrum"

Mit der Anerkennung des Wattenmeeres als Weltnaturerbe durch die UNESCO im Jahr 2009 ist dem Land Niedersachsen eine besondere Verantwortung für dieses Welterbe übertragen worden. In Cuxhaven und Wilhelmshaven sind daher nun die ersten Weltnaturerbe-Besucherzentren entstanden.

Die UNESCO legt mit der Auszeichnung als Weltnaturerbe nicht nur Wert auf den Erhalt des Wattenmeeres als einzigartiger Naturraum, sondern auch auf die Aufklärung über die Schutzwerte der Welterbestätte. "Anders als bei vielen anderen Schutzgebieten gibt es am Wattenmeer keinen zentralen Eingang, an dem die Besucher empfangen und informiert werden können. Den Besuchern des Weltnaturerbes sollen daher nun zwei Anlaufstellen geboten werden", sagte Minister Sander. Das Niedersächsische Ministerium für Umwelt und Klimaschutz hat beschlossen, dass die Nationalparkzentren in Wilhelmshaven und Cuxhaven zu Welterbezentren erweitert werden. Sie dürfen sich künftig "UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer Besucherzentrum" nennen.

Insgesamt hatten sich elf Informationseinrichtungen am niedersächsischen Wattenmeer um den Status eines Welterbezentrums beworben.

Vor allem Gäste von außerhalb sollen sich in den beiden neuen Besucherzentren über die weltweite Einzigartigkeit sowie die Unversehrtheit des Wattenmeeres informieren können. Alle Informationen werden daher in mindestens zwei Sprachen zur Verfügung gestellt. Außerdem werden in den Informationszentren auch Weltnaturerbestätten auf anderen Kontinenten vorgestellt.

Das Informationszentrum in Wilhelmshaven wurde - nach einem Totalumbau - feierlich vom Minister eröffnet.


Zeichentrickfilm: Weltnaturerbe Wattenmeer – Ein einmaliges Erlebnis

Wildnis? Weltnaturerbe? Mitten in Europa? Ja! Das Wattenmeer entlang der deutschen, niederländischen und dänischen Nordseeküste ist ein einzigartiges Naturgebiet. Ebenso beliebt wie bei Zugvögeln als Rastplatz ist die Küste bei Nordseetouristen als Erholungsgebiet.

Was das Wattenmeer so besonders macht, warum es als Nationalpark geschützt und als UNESCO Weltnaturerbe ausgezeichnet ist und wie man es erleben kann, ohne die Natur zu stören, erläutert der neue Zeichentrickfilm "Weltnaturerbe Wattenmeer – Ein einmaliges Erlebnis". In gut 4 Minuten und vielen bunten Bildern skizziert der vom WWF im Rahmen des PROWAD Projektes herausgegebene und mit Mitteln des European Regional Development Funds sowie der Bingo Umweltlotterie geförderte Film auf humorvolle Weise Wissenswertes über den Nationalpark und das Weltnaturerbe Wattenmeer.


Weltnaturerbe Wattenmeer

Willkommen im Weltnaturerbe Wattenmeer

Die UNESCO, die Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation, hat das Wattenmeer Ende Juni 2009 in die Liste des Welterbes aufgenommen. Damit steht das Wattenmeer auf einer Stufe mit anderen weltberühmten Naturwundern wie dem Grand Canyon in den USA und dem Great Barrier Reef in Australien, die ebenfalls zum Weltnaturerbe gehören.

Um auf die Weltnaturerbe-Liste der UNESCO zu kommen, muss ein Gebiet sehr besonders sein. Es muss einzigartige Naturwerte besitzen, intakt und durch gute Schutzmassnahmen gesichert sein. Das Wattenmeer hat sich sogar in drei Gesichtspunkten als weltweit einzigartig erwiesen, was seine außergewöhnliche Natur betrifft!

Watt-Landschaften: jung und ursprünglich
Das Wattenmeergebiet ist noch jung. Es ist nach der letzten Eiszeit vor rund 7.000 Jahren entstanden, aber auch heute noch werden Sandplaten und Dünen in vergleichsweise raschem Tempo gebildet und wieder abgebaut. Die Dynamik des Gebietes ist einzigartig. Hier findet man noch Landschaften in allen Entwicklungsstadien. Noch heute kann man mit eigenen Augen sehen und miterleben, wie Landschaften in der Eiszeit entstanden sind.

Wattenmeer-Vielfalt: wunderbar dynamisch
Das Wattenmeer zeigt auf seine eigene Art und Weise, wie Natur, Pflanzen und Tiere sich immer wieder an die täglich wechselnden Bedingungen auf dem Watt anpassen. Dort, wo sich Süßwasser aus Flüssen mit salzigem Meerwasser vermischt und wo Naturkräfte wie Gezeiten, Wind und Ablagerungsprozesse von Sand und Schlick walten, findet man intelligent angepasste Pflanzen und Tiere. Die vielen unterschiedlichen Erscheinungsformen des Wattenmeers bieten Lebensraum für eine außergewöhnliche Vielfalt von Pflanzen und Tieren - Lebensraum zum Brüten, Säugen, Aufwachsen, Mausern und Rasten.

Wattenmeer-Leben: einmalig abwechslungsreich
Der Reichtum an Leben im Wattenmeer ist außergewöhnlich. Man findet hier nicht nur viele dauerhafte Bewohner, sondern auch zahreiche Besucher. So nutzen jedes Jahr rund 10 bis 12 Millionen Zugvögel das Wattenmeer. Insgesamt leben hier rund 10.000 verschiedene Pflanzen- und Tierarten, an Land und im Wasser. Eine derartige Vielzahl und Vielfalt wie im Wattenmeer findet man nirgendwo auf der Welt!

Mehr Information: Besuchen Sie die offizielle Website www.waddensea-worldheritage.org/de